Captain Nicolas Hausammann erzielt einen Korb mit And-one

Gelungene Revanche

18.12.2016 17:12 von Nicolas Hausammann

Mit einer eindrücklichen Defensivleistung schlagen die Pilatus Dragons die Aigles de Meyrin mit 61 zu 43. Nach der Niederlage im ersten Aufeinandertreffen der beiden Schweizer Top-Teams stellen die Dragons somit zuhause die alten Kräfteverhältnisse wieder her.

«Defense wins Championship» sagen die Amerikaner. So weit ist es natürlich noch lange nicht aber die Pilatus Dragons zeigten eindrücklich ihr defensives Können. Andererseits liess die Chancenausbeute im Abschluss noch sehr zu wünschen übrig. «Wir haben unsere sehenswert herausgespielten Würfe oft leichtfertig vergeben. So boten wir dem Gegner lange die Chance im Spiel zu bleiben und konnten den Sieg erst im letzten Viertel für sichern. Wir müssen vor allem noch am Timing bei unseren letzten Pässen und im Abschluss arbeiten», meinte Coach Gregor Konda in seiner Analyse des Spiels. 

Kampfbetone Partie
Was den Dragons bei der Auswärtsniederlage in Genf an Kampfgeist fehlte, war nun ihre Stärke. Von Beginn an setzten sie die Gäste unter Druck und liessen keine einfachen Punkte unter dem Korb zu. Die Notwürfe der Aigles verfehlten oft ihr Ziel, was den Nottwilern die Gelegenheit bot, ihre Fastbreaks zu starten.

Schau dir die besten Bilder des Spiels an von bindaphoto.ch

Weiterlesen …

Center Matthias Suter war mit 17 Punkte Topscorer der Partie

Ein starkes Viertel reicht zum Sieg im Gotthard-Duell

06.11.2016 20:57 von Nicolas Hausammann

Die Pilatus Dragons können es noch – allerdings können sie einen tollen Start leistungsmässig nicht bis zum Ende durchziehen. Dennoch reicht es für einen nie gefährdeten 62 zu 49 Erfolg der Zentralschweizer gegen die Ticino Bulls.

Nach der ersten Saisonniederlage gegen Genf galt es für das Team von Headcoach Gregor Konda zurückzufinden auf den Erfolgspfad. Entsprechend motiviert, gingen die Dragons von Beginn an zu Werk. Schnell hatten sie sich einen sechs Punkte Vorsprung (12:6) erarbeitet. Dank einer starken Zonenverteidigung konnten die Luzerner den Vorsprung auf 20 zu 8 ausbauen. Im zweiten Spielabschnitt riss jedoch etwas der Faden. Die zuvor noch schön ausgefahrenen Fastbreaks wurden nun plötzlich nicht mehr sauber zu Ende gefahren. Daraus resultierten Ballverluste und auch mehr einfache Gegenstösse für den Gegner. So konnten die Tessiner Bullen das zweite Viertel ausgeglichen gestalten –  34 zu 22 verlautete die Anzeigetafel.

Schwächen im Schlussviertel
Im dritten Viertel wollten es die Hausherren nochmals so richtig krachen lassen, sündigten aber weiter in der Chancenverwertung. Reihenweise wurden tolle Möglichkeiten unter dem Tessiner Korb ausgelassen.

Weiterlesen …